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Tradingstrategie – Initialkapital, MM und RM und Zinseffekts

Tradingstragie, Anfangskapital, Gebühren, Risiko und Gewinn – in der Theorie …. das interessiert vielleicht am Anfang nicht jeden, aber man kommt nicht drum herum, sich damit zu beschäftigen.

Da ich mich in der letzten Zeit intensiv damit auseinandergesetzt habe meine Trading-Timeframes zu vergrößern, war ich gezwungen meine Strategien umzubauen und wieder backzutesten. Das gleiche Szenario habe ich nicht zum ersten mal durchgespielt, habe mich allerdings wieder daran erinnert, dass mir das Backtesten schon vor Jahren oftmals die Augen geöffnet hat und mir häufig geholfen hat einzusehen, was gut und was weniger gut ist. Wer diesen Artikel liest wird auch verstehen, warum ich seit Jahren versuche mein Swing-Trading zu optimieren und mich immer mehr vom Scalpen zurückziehe, auch wenn mein Mini-Timeframe-Trading gut läuft, ist der zeitliche Luxus, den ein gutes Swing-Trading mit sich bringt nicht aufzuwiegen.

Eine gute Strategie ist für mich notwendig und in diese gehen bei mir immer  Anfangskapital, Gebühren und Risiko mit ein.  Ich versuche im Folgenden einfach die Zahlen sprechen zu lassen und werde nur kurz kommentieren. Besonders interessant kann dieser Artikel für alle Anfänger oder Freunde des Systemhandels sein – wobei ich an dieserStelle gleich anmerke, dass dieses System noch nicht fertig und abgeschlossen ist und bei mir ab sofort im Realhandel einen sog. Pretest zur Optimierung der Ausstiege durchlaufen wird.

Im Folgenden versuche ich kurz meine Herangehensweise bei der Feinspezifikation darzustellen:

Das System:

Angenommmen ich habe ein System auf Tagesbasis für den Dax-Index entwickelt, dass bisher gute Ergbnisse bringt. Ich habe natürlich vor allen Dingen Interesse den Verlauf in Krisenzeiten zu prüfen. Ich nenne das System Aurelius-Reversal und teste es auf den Dax für die letzten 10 Jahre.

Im ersten Schritt teste ich das System mit 5.000, 10.000, und 20.000 Euro Startkapital mit einer Investitionsstragie, die ausschliesslich auf dem Initialkapital beruht, d.h. Gewinne werden nicht reinvestiert (Positionsgrößen bleiben unverändert). An dieser Stelle sei erwähnt, dass es für Trader, die davon leben, wichtig sein kann, dass Systeme auch ohne Reinvestment funktionieren, da ich zum Leben immer wieder Gewinne in entsprechenden Größen entnehmen muss – von steuerlichen Abzügen mal ganz abgesehen … (hierüber lässt sich natürlich ausgiebig streiten).

Folgende Ergebnisse lassen sich feststellen:

Inititialkapital (in Euro) Risiko in % Gewinn (in Euro)
5.000 1 14.928
10.000 1 23.565
20.000 1 37.846

Für 10.000 Euro sieht das dann so aus:

Nun ist eine Verdopplung bis Verdreifachung in 10 Jahren nicht so interessant, die Equity-Kurve sieht aber sehr schön aus und scheint im Schnitt jedes Jahr Gewinne zu erzeugen… und in der Tat so sehen die Jahre aus:

Gebühren:

Eine entscheidende Sache haben wir vergessen: Für jeden Trade fallen Gebühren an, d.h. wir rechnen jetzt damit, dass uns ein normaler CFD Kontrakt (z.B. Marketindex) nur den Spread von einem Euro kostet und da man vielleicht nicht immer die optimale Ausführung bekommt rechnen wir mit 2 Euro pro Kontrakt (quasi als Ersatz für Slippage). Natürlich vermindert sich nun der Gewinn nicht unerheblich.

Inititialkapital (in Euro) Risiko in % Gewinn (in Euro)
5.000 1 11.798
10.000 1 17.059
20.000 1 37.563

Schön zu sehen ist jetzt, dass sich die Gebühren auf ein größeres Konto weniger auswirken als auf ein kleines, aber nach wie vor bleibt das System stabil; auch wenn es jetzt in dem einen oder anderen Jahr weniger Gewinn erwirtschaftet bzw. es in einem Jahr sogar zu einem kleinen Verlust kommt. Im Großen und Ganzen verändert sich der Verlauf der Equity-Kurve aber nur marginal. Die Gebühren lassen wir fortan unverändert.

Der Zinseffekt

Wie sieht das Ganze aus, wenn wir die Gewinne reinvestieren und nicht immer nur das Initialkapital zur Positionsgrößenbemessung verwenden? Hat das signifikante Auswirkungen?

Inititialkapital (in Euro) Risiko in % Gewinn (in Euro)
5.000 1 27.017
10.000 1 61.264
20.000 1 100.239

… das sieht nun schon ein wenig effektiver aus, wir konnten unser Kapital nunmehr verfünfachen.

Für 20.000 Euro sieht das dann so aus:

An dieser Stelle lohnt es sich dann vielleicht auch schon mal einen Blick auf die Statistik zu werfen:

Optimierung: Positionsgröße nach Risikobereitschaft

Es gibt unzählige Methoden ein System zu verbessern, so ist es z.B. möglich Trend-, Volumen oder Volatilitätsfilter einzbauen. Dies wird dann letzten Endes in unserem Beispiel dazu führen, dass wir weniger Signale erhalten und seltener ausgestoppt werden. Wichtig ist, was man dabei optimiert: Eintieg, Ausstieg, max. Drawdown, max. Gewinn, max. Risiko etc. ist natürlich alles nicht ohne Bedeutung, ich werde mich aber im Folgenden des Umfangs halber Ausschliesslich auf den Parameter Risiko zur Positionsgrößenbemessung beschränken (d.h. in diesem Fall: wieviel Kontrakte darf ich bei variabler Risikowahl bzgl. des Kapitals kaufen).

Ein Prozent ist eine sehr konservative und recht sichere Wahl; ich persönlich habe allerdings kein Problem damit auch zwei bis drei Prozent zu riskieren. Für kleine Konten folgt (bei sehr kleiner Riskowahl) daraus für unser System unmittelbar, das einige Trades gar nicht erst eingegangen werden und das Verluste stärker zu Buche schlagen. Eine einfache Finanz-Strategie für unser System kann zum Beispiel die Folgende sein: Inititalrisiko 1,5 Prozent und Erhöhung des Riskos um 0,15 Prozent pro Jahr, sofern dieses Jahr erfolgreich war (Verringerung entsprechend umgekehrt); Maximalrisiko 3%, Minimalrisiko 1%. Wir kommen so im letzten Jahr bei 3% Risiko an:

Inititialkapital (in Euro) Risiko in % Gewinn (in Euro)
5.000 1(1999)-3(2009) in 0,15er-Schritten 289.141
10.000 1(1999)-3(2009) in 0,15er-Schritten 534.259
20.000 1(1999)-3(2009) in 0,15er-Schritten 1.112.703

Das hohe Risko erzeugt natürlich heftige Ausbrüche in der Equity-Kurve: Um diese Kurve zu glätten, kann man weiter optimieren, z.B. eine Stop-Loss-/ Trailing-Stragetgie einführen (statisch oder dynamisch) oder Trend-Filter verwenden. Zur Anschaung hier vielleicht ein etwas unrealistisches und skurriles Beispiel für die zusätzliche Verwendung eines Stop-Loss von 25.000 Euro und einem Take-Profit bei 150.000 Euro. Für das Beispiel der 20.000-Euro Variante  gibt es dann neben der Glättung noch mal einen Zuwachs von ca. 250.000 Euro!

Inititialkapital (in Euro) Risiko in % Gewinn (in Euro)
20.000 1(1999)-3(2009) in 0,15er-Schritten 1.374.569 (ink. Stop-Loss, Take-Profit)

Die Auswertung sind nun wie folgt aus:

… und für die Jahre:

… oder in Quartalen:

Fazit:

Wir haben nun ein System, dass wir ausgiebig getestet haben (ich habe natürlich noch viel mehr Tests und Optimierungen als hier aufgezeigt durchgeführt) und von dem wir im Großen und Ganzen überzeugt sind. Das System macht in 10 Jahren ca. 1023 Trades, also durchaus für Hobby- und Feierabendtrader geeignet. Die Aufträge können abends oder morgens eingegeben werden, sollten aber zwischenzeitlich überwacht werden (z.B. durch E-Mail-Alarme).

Ein Markt, wenig Trades und in 10 Jahren zur Million, dass klingt zu schön um wahr zu sein, da man nicht mal aktiver Fulltime-Trader sein muss.

An dieser Stelle trennt sich nun die Theorie von der Praxis und auch die Psychologie spielt eine wichtige Rolle! Es wäre gut das System vollständig automatisiert laufen zu lassen, denn lange Drawdownserien können natürlich auf das Gemüt schlagen und so ist es besser man muss nicht selbst handeln. Insbesondere muss man sich immer wieder fragen, wie lange das System noch funktioniert und vor allen Dingen: Wann stelle ich das fest? Systeme dieser Art (Trendfolger nach Reversal) haben vor allen Dingen den Nachteil, dass man jeden Trade mitnehmen muss – das Auslassen eines einzigen positiven Trades kann sich schon erheblich auf die Performance auswirken.

Wenn man ein wenig mit den Zahlen experimentiert, stellt man fest an welchen Stellen das System sensibel ist. Was dabei besonders interessant ist, ist die Anforderung an das Initialkapital – hier sieht man sofort, dass Trader mit einem Kapital unter 5.000 Euro wesentlich weniger Chancen auf hohe Gewinne haben, da das Kapital nicht ausreicht, dem Risiko gerecht zu werden – unter dreitausend gibt es eigentlich gar keine Aussicht auf Erfolg (nur mit sehr viel Glück und sehr hohem Risiko). Wer also nach Systemen tradet, sollte unbedingt das Money-Management und das Risiko auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und niemals  Gebühren vernachlässigen.

So langweilig zwei Trades pro Woche im Schnitt auch erscheinen, so lächerlich kleine Investments am Anfang auch aussehen: Die Macht liegt in der Kontinuität und Disziplin … und natürlich dem Zinseffekt. Im Gegenzug sollte allerdings auch jeder überprüfen, ob die Eingangsvoraussetzungen und das Systemergebnis bessser sind als der Ertrag eines normalen Festgeldkontos … sonst ist es die Mühe nicht wert.

LG Aurelius

P.S.: Als guter Büger bitte ab sofort jährlich 25% des Gewinns abziehen! Im letzten Fall läge das Depot daher leider nur bei ca. 1,050.000 Euro.

Handelssysteme, RM/MM, Strategien, Trading, Wissen , , , , , , , , , , , , , , ,

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Disclaimer

Diese vorgestellten Trades stellen wie immer keine Handlungsaufforderung dar! Hinweise und Haftungsausschluss: Wertpapiere und Derivate können zum Totalverlust des gesamten Einsatzes führen. Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und durchführten Handlungen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen weder Angebot noch Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar. Sämtliche Aktivitäten stellen ausschließlich die persönliche Meinung der Autoren dar und dienen als persönliches Handels-Tagebuchs. DaytradingTeam handelt unabhängig und auf eigenes Risko und hat keinerlei Kompetenzen als Beratungs- oder Finanzdienstleister. (Siehe auch §Haftungsausschluss im Impressum)!
  1. marvin
    22. Mai 2009, 10:01 | #1

    @Noname Trader
    “Ninja Trader kostenlos (es sei denn du willst das vollständige Paket, dann müsstest du die Lizenz erwerben. Doch ehrlich gesagt ist das kostenlose Paket von Ninja Trader mehr als nur ausreichend)”

    Soweit ich Aurelius verstanden habe, MUSS man die Lizenz kaufen, wenn man dort handeln will. D.h. zum “simulated trading” oder Üben ist alles kostenlos, aber sobald ich einen Trade beim Broker (z.B. Mirus) machen will, müsste ich NinjaTrader auch kaufen, oder?

    Danke für die Infos.

    Ich denke, ich werde mich auf Nasdaq, Eurostoxx und Bund Future beschränken.

    Grüsse
    Marvin

  2. Noname Trader
    22. Mai 2009, 11:36 | #2

    @ marvin

    “Soweit ich Aurelius verstanden habe, MUSS man die Lizenz kaufen, wenn man dort handeln will. D.h. zum “simulated trading” oder Üben ist alles kostenlos, aber sobald ich einen Trade beim Broker (z.B. Mirus) machen will, müsste ich NinjaTrader auch kaufen, oder?”

    Also das wäre mir neu. Ich handel mit Ninja Trader schon seit gut fünf Monaten und habe die Lizenz bis jetzt noch nicht erworben. Ich weiss auch nicht, ob ich die je erwerben werde. Alles was ich zum Trading brauchst, ist in der free-version enthalten. Orderbuch, Charttrader, Charts (in Minuten, Volumen, Tick, Range), Indikatoren etc. In der kostenlosen Version muss ich halt die Orders immer manuell eingeben. Also wenn ich z.B. eine buy-order eingegeben habe, dann muss ich die Stop-Order anschliessend manuell eingeben. Wenn du die Lizenz hast, dann kannst du das so einstellen, dass die Stop-Order automatisch ins System gelegt wird, sobal deine buy-order ausgeführt worden ist etc.

    Jeder muss halt für sich selbst entscheiden, inwiefern er solche Hilfsmitteln braucht. Ich habe für mich eine gute Lösung gefunden (ohne die Lizenz). Ich gebe die Orders über den static-super-dom (orderbuch) ein, da kann man “raztfatz” stop und limit Orders eingeben.

    “Ich denke, ich werde mich auf Nasdaq, Eurostoxx und Bund Future beschränken.”

    Du kannst auch gut und gerne andere Futures handeln wie S&P, DAX, Euro FX, Russel 2000 etc. Doch Nasdaq, Bund und Co. sind besser für Trader mit kleineren Konten geeignet.

    Viele Grüße
    Noname-Trader

  3. 22. Mai 2009, 13:35 | #3
    +1Vote -1Vote +1 | Antwort | Zitat

    @NonameTrader, @Marvin

    hier die Antwort auf alle Fragen zur Lizenz:

    Aurelius:
    … and now my Question is: what advantages do i get with this license? What can i do, what is not possible with the free version?

    NinjaTrader Customer Service:
    The only difference between the free and paid versions of NinjaTrader is that the paid version will allow you to connect and place live trades through a specific broker technology. So the ability to place live trades is the only difference.

    Aurelius:
    I have assumed that, but i have heard there (1.) could exist agreements with brokers with license included or (2.) the possibility to trade with the demo-license! Are there any execeptions?

    NinjaTrader Customer Service:
    The only exceptions are for GAIN Capital where NinjaTrader is free for live trading or the FCM Dorman and some of their IBs have access to NinjaTrader Direct which includes live trading for free but the ATM features of NinjaTrader are disabled in that version.

    Also je nach dem welchen Broker wählt und was man braucht (ATM finde ich natürlich wichtig: http://www.ninjatrader.com/webnew/trading_software_trade_management.htm) kann man entscheiden ob man NT kauft oder nicht. Will man übrigens code-geschützte Indikatoren veröffentlichen oder verteiben, benötigt man auch eine kommerzielle Lizenz.

    LG Aurelius

  4. Noname Trader
    22. Mai 2009, 14:00 | #4

    @ Aurelius

    Danke für die Info. Da Mirus sowieso ein hervorragender Broker ist und mit Dorman zusammenarbeitet, hat sich das mit der Lizenz eigentlich erledigt, dh. man kann auch ohne Lizenz live handeln.

    Ich persönlich brauche nicht ATM, und somit keine Lizenz. :-)

  5. 3. Juni 2009, 12:03 | #5

    Update:

    Buy 1 .DAX 26.05.2009 4944,39 AureliusRev_1.0 1,50 0,00
    Sell Short 1 .DAX 28.05.2009 4958,65 AureliusRev_1.0 1,50 0,00
    Buy 1 .DAX 29.05.2009 4989,01 AureliusRev_1.0 1,50 0,00
    Sell Short 1 .DAX 03.06.2009 5094,36 AureliusRev_1.0 1,50 0,00

    Total Net Profit -62,08
    Open Position P/L -23,83

  6. ASK
    22. Juni 2009, 12:04 | #6

    Aurelius,
    wenn Du Interesse hast, könnte ich das Sys mal in MQL4 vollautomatisieren.
    Gruß
    A

  7. 22. Juni 2009, 12:35 | #7

    @ASK

    Danke, das ist prima, zu Zeit ist es ungefähr Break-Even, ich poste in Kürze den Stand
    .
    Ich habe es bereits vollautomatisiert für Tradesignal und IB mit etlichen Filtern geschrieben und würde es dann demnächst noch mal optimieren und Dir alles schicken; d.h. wenn das Angebot noch ein wenig länger gilt :)

    LG Aurelius

  8. 2. September 2009, 16:30 | #8

    Hier zum aktuellen Stand des Systems, inklusive aller Order:

    Buy To Cover 1 .DAX 05.06.2009 5122,54 (31,18)
    Buy 1 .DAX 05.06.2009 5122,54
    Sell 1 .DAX 08.06.2009 5045,48 (80,06)
    Sell Short 1 .DAX 08.06.2009 5045,48
    Buy To Cover 1 .DAX 09.06.2009 5062,54 (20,06)
    Buy 1 .DAX 09.06.2009 5062,54
    Sell 1 .DAX 15.06.2009 5043,04 (22,50)
    Sell Short 1 .DAX 15.06.2009 5043,04
    Buy To Cover 1 .DAX 19.06.2009 4860,47 179,57 0,00
    Buy 1 .DAX 19.06.2009 4860,47
    Sell 1 .DAX 22.06.2009 4814,86 (48,61)
    Sell Short 1 .DAX 22.06.2009 4814,86
    Buy To Cover 1 .DAX 24.06.2009 4754,53 57,33
    Buy 1 .DAX 24.06.2009 4754,53
    Sell 1 .DAX 02.07.2009 4816,68 59,15
    Sell Short 1 .DAX 02.07.2009 4816,68
    Buy To Cover 1 .DAX 07.07.2009 4688,42 125,26
    Buy 1 .DAX 07.07.2009 4688,42
    Sell 1 .DAX 08.07.2009 4588,43 (102,99)
    Sell Short 1 .DAX 08.07.2009 4588,43
    Buy To Cover 1 .DAX 09.07.2009 4632,08 (46,65)
    Buy 1 .DAX 09.07.2009 4632,08
    Sell 1 .DAX 10.07.2009 4594,84 (40,24)
    Sell Short 1 .DAX 10.07.2009 4594,84
    Buy To Cover 1 .DAX 13.07.2009 4646,04 (54,20)
    Buy 1 .DAX 13.07.2009 4646,04
    Sell 1 .DAX 28.07.2009 5214,62 565,58
    Sell Short 1 .DAX 28.07.2009 5214,62
    Buy To Cover 1 .DAX 29.07.2009 5306,65 (95,03)
    Buy 1 .DAX 29.07.2009 5306,65
    Sell 1 .DAX 05.08.2009 5359,09 49,44
    Sell Short 1 .DAX 05.08.2009 5359,09
    Buy To Cover 1 .DAX 07.08.2009 5423,66 (67,57)
    Buy 1 .DAX 07.08.2009 5423,66
    Sell 1 .DAX 11.08.2009 5389,47 (37,19)
    Sell Short 1 .DAX 11.08.2009 5389,47
    Buy To Cover 1 .DAX 13.08.2009 5369,94 16,53
    Buy 1 .DAX 13.08.2009 5369,94
    Sell 1 .DAX 14.08.2009 5355,82 (17,12)
    Sell Short 1 .DAX 14.08.2009 5355,82
    Buy To Cover 1 .DAX 19.08.2009 5251,75 101,07
    Buy 1 .DAX 19.08.2009 5251,75
    Sell 1 .DAX 25.08.2009 5480,35 225,60
    Sell Short 1 .DAX 25.08.2009 5480,35
    Buy To Cover 1 .DAX 28.08.2009 5542,60 (65,25)
    Buy 1 .DAX 28.08.2009 5542,60
    Sell 1 .DAX 31.08.2009 5474,62 (70,98)
    Sell Short 1 .DAX 31.08.2009 5474,62
    Buy To Cover 1 .DAX 01.09.2009 5496,72 (25,10)
    Buy 1 .DAX 01.09.2009 5496,72
    Sell 1 .DAX 02.09.2009 5323,68 (176,04)
    Sell Short 1 .DAX 02.09.2009 5323,68

    Derzeit ist das System 330 Euro im Gewinn, das Depot-Hoch lag bei 694 Euro(652 Euro bei Schluss), das Tief lag bei -295 Euro (-217 Euro bei Schluss)gehandelt wurde.

    Gehandelt wurde immer nur ein Kontrakt, hier noch die Extremwerte in Euro (H=Depothoch, T= Depottief) bei unterschiedlicher Kontraktzahl (2,3,4,5,10):

    02 Kontrakte: H:1389 T:-519
    03 Kontrakte: H:2084 T:-778
    04 Kontrakte: H:2779 T:-1038
    05 Kontrakte: H:3474 T:-1297
    10 Kontrakte: H:6949 T:-2595

    LG Aurelius

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